Schulvorplatz

Zwei lachende Frauen vor einer Straßenabsperrung

autofreier Schulvorplatz

Von der Idee bis zum autofreien Schulvorplatz ist ein langer Weg. Im Fall der Marie-Jahoda-Volksschule in der Herbststraße führt dieser Weg erst einmal über eine temporäre Absperrung in der Früh.

Kommunikationsort

Ein Schulvorplatz ist ein ganz besonderer Ort. Als Bindeglied zwischen Schule und Grätzl ist er Freiluft-Klassenzimmer, Aufenthalts- und Kommunikationsort, stärkt die Identifikation mit dem Grätzl und bietet Orientierung. Vor und nach der Schule dient der Schulvorplatz Kindern als wertvoller Freiraum und ermöglicht es wartenden Eltern, soziale Kontakte zu pflegen. Ein Schulvorplatz sollte autofrei, begrünt und barrierefrei nutzbar sein. Er ist ausgestattet mit Sitzmöglichkeiten mit Bäumen und wetterfestem Unterstand für wartende Eltern, sowie Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten für Kinder.

Step by Step

Der erste Schritt ist eine sogenannte Schulstraße. Der Bereich vor der Schule wird jeden Morgen von halb Acht bis Acht mit einem Scherengitter für den Autoverkehr gesperrt. Das bedeutet mehr Sicherheit für die Kinder, weniger Eltern-Bringverkehr, Zufriedenheit bei den Lehrern, Eltern und vor allem bei den Kindern.

next level

Es ist noch ein weiter Weg bis zum autofreien Schulvorplatz. Gemeinsam mit dem Elternverein und dem Bezirk arbeiten wir daran. Denn für uns ist eines klar: Autos und Kinder passen nicht zusammen!

„Der Platz vor der Schule gehört den Kindern und ihren Eltern. Im Falle der Marie-Jahoda-Schule stelle ich mir einen großen Pocketpark mit Sitzmöbeln, Spiel- und Sportgeräten und Bäumen vor. Ein Wasserspiel würde den Kids sicher auch sehr gefallen.“

Barbara Obermaier, Bezirksvorsteher Stv.in.

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